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Rendite-Voraussetzungen

Hier gibt es konkrete Zahlen. Damit sich Ihre Investition (langfristig) auch wirklich lohnt.

Was ist Ihr Ziel?

Wollen Sie bewusst Verlust aus “Vermietung und Verpachtung” steuerlich geltend machen oder sind Sie auf eine laufende Rendite angewiesen?

 

Überraschende Ergebnisse

Laut einer Studie machen 20 % Verlust, bei 40 % trägt sich die Immobilie und nur bei 40 % gibt es einen Überschuss.

 

Damit Ihre Immobilie „unterm Strich“ auch wirklich die erhoffte Rendite bringt, checken Sie Ihr Invest nach den unten aufgeführten Aspekten ab, die der Verein „Deutscher Anwalts- und Steuerberatungsvereinigungen für die mittelständische Wirtschaft“ auf seiner Homepage zusammengestellt hat.

 



Sechs Aspekte für eine sichere Rendite

 

1. Mietrendite

Die Immobilie muss eine anfängliche Mietrendite von mindestens 4% p.a. abwerfen.

 

2. Wertsteigerungspotenzial

Das Objekt sollte, wenn es mit Fremdkapital bezahlt wird, ein Wertsteigerungspotential von wenigstens 2% pro Jahr enthalten.

 

3. Eigenkapital

Das Eigenkapital sollte 25% betragen.

 

4. Disagio und Tilgungsrate

Der Auszahlungskurs des Kredites sollte höchstens 90% betragen und die laufende Tilgung sollte bei 3% – 4% liegen.

 

5. Versteuerung

Der Anleger sollte in den kommenden Jahren auch nach Abzug der Verluste aus Vermietung und Verpachtung weiterhin 50% versteuern.

 

6. Investitionsvolumen

Das Investitionsvolumen in vermietete Immobilien sollte nicht mehr als zwei bis drei Jahresgehälter betragen, weil sonst die Gefahr von Liquiditätsengpässen entsteht.