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Privater Immobilienverkauf – die 10 wertvollsten Tipps von Hilger & Hilger

Sie möchten Ihre Immobilie (erst einmal) selbst verkaufen? Profitieren Sie von unserer 24-jährigen, erfolgreichen Maklertätigkeit. Hier unsere 10 wichtigsten Tipps für den privaten Immobilienverkauf. Haben Sie weitere Fragen hierzu ? Rufen Sie uns einfach unverbindlich an.

1. Verkauf zunächst vorbereiten  

Sammeln Sie alle Informationen für eine realitätsnahe Wertermittlung. Bringen Sie Ihre Immobilie „auf Vordermann“, ehe Sie gute Fotos machen (unbedingt bei Sonnen-

schein). Legen Sie alle wichtigen

Unterlagen bereit. Dazu gehören z.B. Wohngeldabrechnung-

en, Eigentümer- und Wartungsprotokolle, aktueller Energieausweis usw.

 

 

2. Realitätsnahen Kaufpreis ermitteln

Ist Ihre Bewertung zu niedrig, ver-

schenken Sie Geld. Ist sie zu hoch, finden Sie keinen Käufer. Bewerten Sie Ihre Immobilie so objektiv und emotionslos wie möglich. Berück-

sichtigen Sie einen gewissen Ver-

handlungsspielraum (gibt hierfür keine festen Regeln). Unterschätzen Sie nicht die Marktkenntnis Ihrer Zielgruppe.  

 

Siehe hierzu auch: Immobilienbewertung - Tipps für Privatverkäufer > > >  

 

3. Eventuelle Vorfälligkeitsentschä-

    digung beachten

Müssen Sie von dem Verkaufserlös einen Kredit ablösen, fragen Sie bei Ihrer Bank schon im Vorfeld nach der dann fälligen Vorfälligkeitsent-

schädigung. Können dann trotzdem noch alle Kredite abgelöst werden?

 

4. Zielgruppengerecht vermarkten

Überlegen Sie genau, wer die Ziel-

gruppe Ihrer Immobilie ist. Auf diese Gruppe konzentrieren Sie sich als erstes. Was sind deren Bedürfnis-

se?

Sprechen Sie bereits in den Headlines Ihrer Internet-Anzeigen die Zielgruppe an. Klären Sie schon beim Erstkontakt, worauf es den Interessenten wirklich ankommt.

 

5. Immobilie „präsentieren“ -

    nicht nur „zeigen“

Kommt es zur Besichtigung, zeigen Sie Ihre Immobilie im besten Licht. Fangen Sie mit einem Highlight an.

 

6. Potenzial Ihrer Immobilie

    herausarbeiten

Nur wenige Interessenten schätzen die Möglichkeiten einer Gebraucht-Immobilie richtig ein. Erkundigen Sie sich im Vorfeld und weisen dann darauf hin (z.B. Umbau-, Energie-Einsparmöglichkeiten, neue MVV-Anbindung usw.).

 

7. Ruhe bewahren

     oder Vorgehen ändern

Nehmen Sie Absagen nicht persönlich. Besichtigungen werden oft vorschnell vereinbart und dienen nur der Klärung, ob man sich überhaupt mit dem Objekt näher beschäftigen will. Fragen Sie trotzdem nach den Gründen. Nur so können Sie eine Tendenz feststellen und Ihr Vorgehen gegebenenfalls korrigieren.

 

8. Käufer Preisnachlass bieten

Überlassen Sie der Gegenpartei das gute Gefühl, etwas „herausgeholt“ zu haben. Koppeln Sie aber ein Entgegenkommen Ihrerseits immer an ein Entgegenkommen der Gegenseite. Fixieren Sie ab-

schließend alle Punkte schriftlich.

9. Vertragsentwurf vor der

    Beurkundung prüfen

Lassen Sie vom Notariat für jede Partei einen Entwurf des Kauf-

vertrages anfertigen (keine Mehr-

kosten bei anschließender Be-

urkundung). So kann jede Partei in Ruhe prüfen (lassen). Sie vermeiden auf diese Weise unliebsames Nachverhandeln während der notariellen Beurkundung. 

 

10. Finanzierungsbestätigung

    vorlegen lassen

Jeder „anständige“ Käufer versteht, wenn Sie sich für seine Zahlungs-

fähigkeit interessieren. Lassen Sie sich vor der Beurkundung  eine schriftliche, „wasserdichte“ Finanzierungszusage vorlegen

(Alternative: Kapitalnachweis).